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Ein Reich von Stadtstaaten

Der Bund der Zwölf

Giebelrelief eines Tempels. Dargestellt ist eine Szene aus dem griechischen Mythos „Sieben gegen Theben“ (Pyrgi, 5. Jahrhundert v. Chr.). (AKG / Album / Oronoz)

S

imonetta Stopponi, Archäologin an der Universität Perugia, leitet seit dem Jahr 2000 eine Ausgrabung etwas unterhalb des Stadtfelsens von Orvieto, und die Professorin ist überzeugt: Hier lag das legendäre „Fanum Voltumnae“, das Heiligtum, an dem sich einst die Vertreter der etruskischen Städte zu ihren jährlichen Versammlungen trafen.

Schon im 19. Jahrhundert gelangte eine Serie von etruskischen Dachterrakotten mit der Herkunftsbezeichnung „Campo della Fiera“ über den Kunsthandel in die Antikensammlung Berlin, die dazugehörigen Ruinen eines entsprechend großen Tempels konnten jedoch damals nicht lokalisiert werden. ...

Den voll­stän­di­gen Ar­ti­kel le­sen Sie in DA­MALS 01/2018.

Dr. Martin Miller

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