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Rommels Kriegsbilder

Mit dem Blick des Soldaten

Geschütze und militärische Fahrzeuge aller Art interessierten Rommel sehr. Dieses Foto zeigt einen außer Gefecht gesetzten französischen Panzer vom Typ „Char 1B bis“. (Haus der Geschichte Baden-Württemberg, Stuttgart / Nachlass Erwin Rommel)

K

rieg – das war für die allermeisten Männer der Generation Rommels nicht nur ein prägendes Erlebnis. Soldat im Krieg zu sein, das war für sie vielmehr ein Teil ihres Lebens. So verbrachte der 1891 geborene Rommel bis zu seinem Tod im Oktober 1944 insgesamt neun Jahre im Krieg – vier davon im Ersten und fünf weitere im Zweiten Weltkrieg. In anderen Worten: Mehr als ein Viertel seines Lebens als Erwachsener stand Rommel in den blutigsten Kriegen der Neuzeit, meist sogar im Fronteinsatz.

Hinzu kamen die bürgerkriegsähnlichen Zustände in Deutschland 1918/19 sowie Anfang der 1930er Jahre. Selbst in Friedenszeiten drehte sich für einen Offizier wie Rommel alles um den Krieg, genauer: um die Vorbereitung auf den nächsten großen Waffengang. Der Kasernenhof und das Manövergelände waren dabei das – wenngleich unblutige – Schlachtfeld. Wie dachte der Offizier Rommel über den Krieg? Was bedeutete der Krieg für ihn? Eine Antwort darauf können seine Schriften geben, aber auch die Motive seiner Fotos aus Kriegszeiten. ...

Den voll­stän­di­gen Ar­ti­kel le­sen Sie in DA­MALS 12/2017.

Dr. Peter Lieb

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