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DAMALS 02/2012

Die SS. Macht des Schreckens

Der Totenkopf gehört untrennbar zur Symbolik der SS wie die schwarze Uniform – Zeichen, die abschrecken und Angst einflößen sollten. Heinrich Himmler war sich dieser Wirkung bewusst und stolz darauf: „Ich weiß, dass es manche Leute in Deutschland gibt, denen es schlecht wird, wenn sie diesen schwarzen Rock sehen; wir haben Verständnis dafür und erwarten nicht, dass wir von allzu vielen geliebt werden.“ Der Reichsführer-SS träumte von einem „nationalsozialistischen, soldatischen Orden nordisch bestimmter Männer, von denen jeder bedingungslos jeden Befehl befolgt, der vom Führer kommt“. Die SS gehorchte und wurde zum Instrument des Terrors.

Beiträge zum Thema:

Entwicklung und Machtdurchsetzung der SS

Hitler verpflichtet

Sie ging 1925 aus einem Tross enger Mitarbeiter hervor, die Hitler schon zuvor begleitet hatten, und bis zum Untergang 1945 sollte die SS eine besondere Loyalität zu ihrem „Führer“ prägen. weiterlesen

Konzentrationslager und SS-Wirtschaftsbetriebe

KZ-System als Wirtschaftsfaktor

Der Ehrgeiz führender SS-Leute richtete sich auf immer neue Betätigungsfelder, darunter verschiedene Bereiche der Wirtschaft. Als die SS in der zweiten Kriegshälfte eine Rolle in der Rüstungsindustrie spielen wollte, wuchsen die Zahlen der betroffenen Häftlinge ins Unermessliche. weiterlesen

Rekrutierung für die Waffen-SS

Hitlers freiwillige Kämpfer

Die Machtverhältnisse, der Kriegsverlauf und die Haltung Hitlers beeinflussten die Anwerbung für die Waffen-SS, die im Machtgeflecht des NS-Staates verschiedene Wege beschritt, um Personal zu gewinnen, und dabei ein besonderes Sozialprofil entwickelte. weiterlesen

Die SS, der Krieg und der Holocaust

Angst und Schrecken in ganz Europa

Seit 1939 wurde die SS als „Waffen-SS“ zu einer bewaffneten Organisation ausgebaut. Darüber hinaus erstreckten sich ihr Aktivitäten während des Krieges auf viele weitere Felder, die alle eines gemeinsam hatten: Furcht und Terror zu verbreiten. weiterlesen

Die Wewelsburg

Ideologie und Terror

Eigentlich ist die Wewelsburg ein Schmuckstück der Weserrenaissance, erbaut zwischen 1603 und 1609 für den Paderborner Fürstbischof Dietrich von Fürstenberg. Doch steht die Burg heute zugleich für die Zeit des Nationalsozialismus und die krude Weltanschauung Heinrich Himmlers. weiterlesen

Prozesse im Nachkriegsdeutschland

Die SS vor Gericht

Neben dem Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher fanden in Nürnberg zwischen November 1945 und April 1949 vor einem amerikanischen Militärgerichtshof zwölf weitere Prozesse statt. Angeklagt wurden in diesen Verfahren neben anderen 56 Mit-glieder von SS und Polizei. weiterlesen

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