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Forschung

Der geteilte Taufstein

Taufstein mit geteiltem Deckel aus aus der Kirche St. Georg in Badbergen (Landkreis Osnabrück). (St. Georg, Badbergen / Foto: Landschaftsverband Osnabrücker Land e. V.)

N

icht überall gab es in der Nachfolge der reformatorischen Umwälzungen klare konfessionelle Zugehörigkeiten von Kirchengemeinden. Die Glaubenspraxis im Fürstbistum Osnabrück etwa war geprägt von einer Mischung aus lutherischen und katholischen Elementen, und Katholiken und Lutheraner lebten zusammen in einer Gemeinde. Der Grundsatz des Augsburger Religionsfriedens, „cuius regio, eius religio“, wurde nicht durchgesetzt, und die Bischöfe waren einmal katholisch, einmal evangelisch.

Wie aber konnte ein bikonfessioneller Alltag gelingen? ...

Den voll­stän­di­gen Ar­ti­kel le­sen Sie in DA­MALS 12/2017.

Dr. Heike Talkenberger

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DAMALS  02 / 2018

DAMALS Ausgabe 02/2018

Der Austrofaschismus. Österreich vor dem "Anschluss"

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