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DAMALS 02/2012

Die SS. Macht des Schreckens

Der Totenkopf gehört untrennbar zur Symbolik der SS wie die schwarze Uniform – Zeichen, die abschrecken und Angst einflößen sollten. Heinrich Himmler war sich dieser Wirkung bewusst und stolz darauf: „Ich weiß, dass es manche Leute in Deutschland gibt, denen es schlecht wird, wenn sie diesen schwarzen Rock sehen; wir haben Verständnis dafür und erwarten nicht, dass wir von allzu vielen geliebt werden.“ Der Reichsführer-SS träumte von einem „nationalsozialistischen, soldatischen Orden nordisch bestimmter Männer, von denen jeder bedingungslos jeden Befehl befolgt, der vom Führer kommt“. Die SS gehorchte und wurde zum Instrument des Terrors.

Beiträge zum Thema:

Thronbesteigung Elisabeths II.

Die Heilsbringerin

Die Nachricht vom Tod ihres Vaters erhielt Prinzessin Elisabeth in der damaligen britischen Kronkolonie Kenia. Ende Januar 1952 waren sie und der Herzog von Edinburgh zu einer auf sechs Monate angelegten Reise nach Australien und Neuseeland aufgebrochen. Die Hoffnungen, die in die junge Monarchin nach ihrer Thronbesteigung gesetzt wurden, waren fast übergroß. weiterlesen

Entwicklung und Machtdurchsetzung der SS

Hitler verpflichtet

Sie ging 1925 aus einem Tross enger Mitarbeiter hervor, die Hitler schon zuvor begleitet hatten, und bis zum Untergang 1945 sollte die SS eine besondere Loyalität zu ihrem „Führer“ prägen. weiterlesen

Konzentrationslager und SS-Wirtschaftsbetriebe

KZ-System als Wirtschaftsfaktor

Der Ehrgeiz führender SS-Leute richtete sich auf immer neue Betätigungsfelder, darunter verschiedene Bereiche der Wirtschaft. Als die SS in der zweiten Kriegshälfte eine Rolle in der Rüstungsindustrie spielen wollte, wuchsen die Zahlen der betroffenen Häftlinge ins Unermessliche. weiterlesen

Rekrutierung für die Waffen-SS

Hitlers freiwillige Kämpfer

Die Machtverhältnisse, der Kriegsverlauf und die Haltung Hitlers beeinflussten die Anwerbung für die Waffen-SS, die im Machtgeflecht des NS-Staates verschiedene Wege beschritt, um Personal zu gewinnen, und dabei ein besonderes Sozialprofil entwickelte. weiterlesen

Die SS, der Krieg und der Holocaust

Angst und Schrecken in ganz Europa

Seit 1939 wurde die SS als „Waffen-SS“ zu einer bewaffneten Organisation ausgebaut. Darüber hinaus erstreckten sich ihr Aktivitäten während des Krieges auf viele weitere Felder, die alle eines gemeinsam hatten: Furcht und Terror zu verbreiten. weiterlesen

Die Wewelsburg

Ideologie und Terror

Eigentlich ist die Wewelsburg ein Schmuckstück der Weserrenaissance, erbaut zwischen 1603 und 1609 für den Paderborner Fürstbischof Dietrich von Fürstenberg. Doch steht die Burg heute zugleich für die Zeit des Nationalsozialismus und die krude Weltanschauung Heinrich Himmlers. weiterlesen

Veteranen der Waffen-SS in der Bundesrepublik Deutschland

Hilfsgemeinschaft auf Gegenseitigkeit

In Westdeutschland trafen sich schon seit den späten 40er Jahren Veteranen der Waffen-SS in sogenannten „Hilfsgemeinschaften auf Gegenseitigkeit“ (HIAG). 1959 entstand ein „Bundesverband der Soldaten der ehemaligen Waffen-SS e. V.“, der bis 1992 bestehen blieb. weiterlesen

Prozesse im Nachkriegsdeutschland

Die SS vor Gericht

Neben dem Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher fanden in Nürnberg zwischen November 1945 und April 1949 vor einem amerikanischen Militärgerichtshof zwölf weitere Prozesse statt. Angeklagt wurden in diesen Verfahren neben anderen 56 Mit-glieder von SS und Polizei. weiterlesen

Buchmalereien aus der Biblioteca Apostolica Vaticana

Biblische Schätze

Dass die Biblioteca Apostolica Vaticana kostbare Bibelhandschriften hütet, mag naheliegend sein. Erstaunlich aber ist, wie vielfältig dieser bibliophile Schatz ist: vom frühchristlichen Papyrus bis zur spätgotischen Pergamenthandschrift. Der Münchner Faksimile Verlag hat jetzt eine Kassette mit zwölf Blättern herausgegeben, die diese Vielfalt anschaulich macht. weiterlesen

Alexandre Lenoir

Das erste historische Museum

Unzählige Kunstschätze wurden während der Französischen Revolution zerstört. Es gab aber auch Kunstschützer, die – ebenfalls im Namen der Revolution – gegen den Vandalismus vorgingen. Es dauerte lange, bis sie sich durchsetzen konnten. Mit den von ihnen geschaffenen Museen begann eine bis heute andauernde Erfolgsgeschichte. weiterlesen

Geschichte(n) ausgestellt

Stadt und Herrschaft

Seit der frühen Neuzeit suchten die wirtschaftlich erstarkten Städte nach neuen Formen, ihre politische Rolle und ihr Selbstverständnis auszudrücken – ein Prozess, der sich auch stark in der materiellen Kultur widerspiegelt. weiterlesen

Geigenbaumuseum Mittenwald

Der Himmel voller Geigen

Wie sieht es in der Werkstatt eines Geigenmachers aus? Woraus besteht eine Geige, wie wird sie zusammengebaut? Welcher Geigenbauer schnitzte seinen Instrumenten Löwenköpfe? Fragen, die das Geigenbaumuseum in Mittenwald (Landkreis Garmisch-Partenkirchen) beantwortet. weiterlesen

Piraten auf dem Traunsee

Freibeuter des weißen Goldes

„Dieser Berg, einst ein Schlupfwinkel heidnischer Seeräuber, ist jetzt dem heiligen Johannes dem Täufer geweiht“, verrät eine 300 Jahre alte Inschrift über dem Portal einer Kapelle. Die Tafel findet sich nicht etwa an einem der sieben Weltmeere, sondern am Traunsee im österreichischen Salzkammergut. Doch auch dort gab es einst Piraten. weiterlesen

DAMALS  06 / 2013

DAMALS Ausgabe 06/2013

200 Jahre Völkerschlacht

zum Titelthema

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