Unter dieser und ähnlichen Parolen hatte die Kommunistische Partei Deutschlands seit August 1945 die Trommel für eine der radikalsten Umverteilungen von Landbesitz in der Agrargeschichte Deutschlands gerührt. Es wurden im Eiltempo Verordnungen erlassen, die eine Enteignung von allen Landbesitzern mit über 100 Hektar Boden vorsahen. Am 3. September wurde in Sachsen-Anhalt begonnen, bis zum 10. September 1945 folgten die anderen vier Länder der Sowjetischen Besatzungszone.
Bis 1949 waren davon weit über 7 000 Gutsbesitzer bzw. 35 Prozent der landwirtschaftlichen Nutzfläche der Sowjetzone betroffen. Die kommunistische Propaganda legitimierte die entschädigungslosen Enteignungen als eine notwendige Maßnahme zur Entnazifizierung, vermutete ...
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Nur wenigen Ereignissen aus der Geschichte Karl Martells wurde in seinem Umkreis eine solche Tragweite beigemessen, dass sie mit Tagesdatum aufgezeichnet wurden. Die Schlacht von Compiègne am 26. September 715... weiterlesen
Fünf Jahre reiste Hadrian schon durch das Reich. Zuerst bis an das nördlichste Ende, wo er in Britannien einen gewaltigen Wall gegen die Kaledonier bauen ließ, dann nach Nordspanien und... weiterlesen