Zwei ermordete Kaiser in drei Monaten: Das Jahr 193 fing nicht gut an, und es sollte noch schlimmer werden. Nach der Ermordung des Commodus hatten Prätorianer im März 193 dessen Nachfolger Pertinax ermordet, woraufhin sich der Schwiegersohn des Pertinax und Stadtpräfekt Flavius Sulpicianus noch am selben Tag im Prätorianerlager als neuer Kaiser anbot. Doch es gab einen Konkurrenten, den Senator Didius Iulianus. Dieser erhielt zwar keinen Zutritt mehr ins Lager, ließ jedoch die Soldaten durch Rufen und Handzeichen von außen wissen, wie viel er ihnen als Prämie bot, sollten sie ihn zum Kaiser machen.
Offiziell ernannte zwar ...
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Das 14. Jahrhundert brachte für Frankreich schwere Krisen. Die Pest setzte den Menschen dort ebenso zu wie der Hundertjährige Krieg. Obendrein hatte die Gefangennahme König Johanns II. 1356 das Land... weiterlesen
Benommen rappelten sich die königlichen Statthalter Graf von Martinitz und Wilhelm Slavata sowie Philipp Fabricius, Sekretär der königlichen Kanzlei, auf. Letzterer war nahezu unverletzt, während Slavata sich eine Kopfwunde und... weiterlesen
Damit hatte niemand gerechnet. Bei Ausschachtarbeiten für ein Armenhaus, die 1653 nahe der Pfarrkirche St. Brice im belgischen Tournai stattfanden, stießen die Arbeiter auf ein Grab. In einer 2,20 Meter... weiterlesen
Es war ein großer Skandal. Am Vorabend des Ersten Weltkriegs erschütterte Wien eine Agentenstory von nicht gekanntem Ausmaß. Mit dem erzwungenen Selbstmord des Spions Alfred Redl, Oberst der Armee der... weiterlesen
Für sein Lieblingsprojekt erschien Adolf Hitler höchstpersönlich. Inmitten von 50.000 fahnenschwingenden Menschen erlebte er am 26. Mai 1938 die Grundsteinlegung für das Volkswagenwerk. 500.000 „Volkswagen“ würden dort bald jährlich vom... weiterlesen