Quelle: Interfoto / Sammlung Rauch
Ähnlich wie beim Jungbrunnen, der schon in der Antike gesucht wurde, soll es sich nach dem Volksmund auch bei der „Altweibermühle“ verhalten: Die Männer hofften, ihre Frauen „umgemahlen“ und um Jahre verjüngt wieder mit nach Hause nehmen zu können. Darstellungen des Motivs finden sich seit dem 16. Jahrhundert. Bis heute bekannt ist die „Altweibermühle“ als ein Fastnachtsspiel, das 1787 von Georg Anton Bredlin in Wolfach geschrieben wurde (oben: Gemälde, um 1619).