aumhohe Baumstämme weisen dem Besucher den Weg: Die Ausstellung „Unter Bäumen. Die Deutschen und der Wald“ im Deutschen Historischen Museum in Berlin informiert, fasziniert und amüsiert. Sie greift unterschiedlichste Aspekte auf – von der Wald- wirtschaft über die Möbelschreinerei und Holzsärge bis zu Friedwäldern –, spielt mit Klischees wie dem röhrenden Hirsch, erinnert an Kindheitslektüren oder lehrt – das Böse lauert im Wald – das Fürchten.
Die Sonderausstellung präsentiert noch bis zum 4. März 2012 alltägliches wie sonntägliches Geschehen, etwa eine Familie, die in den 1920er Jahren neben dem Auto im Wald picknickt, vergisst aber auch ...
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Bis zu 77000 Jahre alte Überreste von „Pflanzenbetten“ sind im südafrikanischen Sibudu (Kwa-Zulu-Natal Provinz) entdeckt worden. Ein internationales Forscherteam der Universitäten Johannisburg, Tübingen und Boston (USA) fand in der Nähe... weiterlesen
Zu allen Zeiten haben sich Künstler der Herausforderung gestellt, bedeutende
Persönlichkeiten als Skulpturen nachzubilden. Die Ausstellung zeigt am Beispiel von acht Kunstregionen in West- und Zentralafrika die künstlerische... weiterlesen
Bergromantik, Kameradschaft, sportliche Herausforderung – all dies kann mit dem Bergsteigen verbunden werden. Viele Bergbegeisterte waren und sind in den Alpenvereinen organisiert. Mit der keineswegs so harmlosen Geschichte der Vereine... weiterlesen
120 Jahre besteht inzwischen das Braunschweigische Landesmuseum mit seinen reichen kulturhistorischen Beständen. Das Jubiläum nahm man dort zum Anlass, in einer Sonderausstellung auf die Schätze des Museums aufmerksam zu machen.... weiterlesen
Die „Goldenen Zwanziger Jahre“ waren nicht zuletzt eine Zeit, in der sich ein neues Frauenbild etablieren konnte. Hier spielte die Mode eine überragende Rolle. Die Berufstätige im praktischen Kostüm, mit... weiterlesen